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Ein gemütlicher Sitzplatz macht aus einem Garten einen echten Lieblingsort. Hier beginnt der Tag mit einer Tasse Kaffee, Freunde kommen zum gemeinsamen Essen zusammen und an warmen Sommerabenden lässt sich der Feierabend entspannt im Grünen genießen. Doch bevor Gartenmöbel aufgestellt oder eine Terrasse angelegt wird, lohnt es sich, den Sitzplatz im Garten sorgfältig zu planen. Denn nicht jeder Standort eignet sich gleichermaßen. Sonne, Schatten, Wind, Sichtschutz und die Nähe zum Haus beeinflussen maßgeblich, wie wohl Du Dich später an deinem Gartensitzplatz fühlst. Mit der richtigen Planung findest Du einen Platz, der nicht nur schön aussieht, sondern auch perfekt zu deinem Alltag passt.
Nach einem kräftigen Regenschauer können sich vorübergehend kleine Wasserflächen auf Kunstrasen bilden. Bleiben Pfützen jedoch über längere Zeit stehen oder tritt das Problem nach jedem Regen auf, spricht vieles für eine mangelhafte Entwässerung. Staunässe auf Kunstrasen ist nicht nur störend. Dauerhafter Wasserstau kann unangenehme Gerüche, Algen, Moos, Verschmutzungen und Schäden am Unterbau begünstigen. Außerdem wird die Fläche rutschig und kann vorübergehend kaum genutzt werden.
Kübelpflanzen verschönern Balkone, Terrassen, Hauseingänge und Gärten. Während einer Hitzewelle geraten sie jedoch besonders schnell unter Stress. Anders als Pflanzen im Garten können ihre Wurzeln nicht in tiefere, kühlere Bodenschichten ausweichen. Die begrenzte Erde im Pflanzgefäß erwärmt sich stark und trocknet innerhalb kurzer Zeit aus. Braune Blattränder, schlaffe Triebe, eingerollte Blätter oder vorzeitig abgeworfene Blüten sind typische Anzeichen dafür, dass eine Kübelpflanze unter Hitze und Wassermangel leidet. Mit der richtigen Pflege lassen sich selbst längere Hitzeperioden jedoch gut überstehen.
Kunstrasen ist pflegeleicht, robust und bei Hundebesitzern besonders beliebt. Doch wenn der Hund regelmäßig dieselbe Stelle als Toilette benutzt, kann sich schnell ein unangenehmer Geruch entwickeln. Vor allem bei warmem Wetter riecht Kunstrasen nach Hundeurin teilweise deutlich stärker. Einfaches Abspritzen reicht dann häufig nicht mehr aus. Der Grund: Der Urin befindet sich nicht nur auf den Kunstrasenfasern, sondern kann bis in das Füllmaterial, den Unterbau oder die Drainage gelangen.
Regen fällt kostenlos vom Himmel – und trotzdem werden viele Gärten weiterhin mit wertvollem Trinkwasser bewässert. Dabei lässt sich Regenwasser bereits mit einfachen Mitteln auffangen, speichern und gezielt nutzen. Das spart Ressourcen, kann die laufenden Wasserkosten reduzieren und hilft Pflanzen dabei, trockene Sommerperioden besser zu überstehen.
Kunstrasen ist pflegeleicht, langlebig und sieht das ganze Jahr über grün aus. Damit die Fläche jedoch dauerhaft schön, hygienisch und angenehm nutzbar bleibt, braucht auch Kunstrasen regelmäßige Pflege. Staub, Laub, Tierhaare, Pollen, Essensreste oder Verschmutzungen durch Haustiere können sich mit der Zeit ablagern. Mit der richtigen Reinigung bleibt der Kunstrasen frisch, sauber und optisch gepflegt.
Kaum sind die ersten Salatpflanzen gesetzt, zeigen sich die typischen Spuren: angefressene Blätter, glänzende Schleimspuren und junge Pflanzen, die über Nacht fast vollständig verschwunden sind. Schnecken gehören zu den häufigsten Ärgernissen im Garten – besonders nach milden Wintern, feuchten Frühjahren und regenreichen Sommern. Doch nicht jede Schnecke ist ein Problem. Viele Arten erfüllen wichtige Aufgaben im Garten, bauen organisches Material ab und sind Teil des natürlichen Kreislaufs. Vor allem einige Nacktschneckenarten richten jedoch an jungen Gemüse- und Zierpflanzen deutliche Schäden an. Die gute Nachricht: Wer Schnecken natürlich bekämpfen möchte, muss nicht sofort zu Chemie greifen. Entscheidend ist eine Kombination aus Vorbeugung, Barrieren, gezieltem Absammeln und einem schneckenunfreundlichen Gartenmanagement.